Montag, 29. Oktober 2012

Mallorca Cala D´Or - Okt/12 - Teil II

Die Umgebung und unsere spärlichen Aktivitäten außerhalb der Anlage
Am ersten Morgen nach dem Frühstück haben wir, wie man es eben so macht, die Umgebung ein wenig erkundet und haben die Hotelanlage verlassen.
Tjoah, unser Weg führte uns in eine kleine Straße mit Touri-Souvenir-Shops, Autovermietungen, kleinen Supermärkten und den obligatorischen Trampolin/Mini-Auto/Karussel-Abzocken.
Ganz nett anzusehen, aber teilweise schon auf Sparflamme oder komplett verlassen.






Beim Schlendern in die andere Richtung sind wir an die Spitze der Landzunge zwischen zwei Buchten gelangt und hatten zum ersten Mal so richtig freie Sicht aufs offene Meer. *hach*



Blick von der Landzunge auf "unseren" Strandbereich, dahinter die Hotel-Analge




Schon beim Buchen der Reise im Reisebüro entwickelte sich die angepriesene "Bimmelbahn" die direkt vorm Hotel abfährt zum Running Gag, natürlich mussten wir auch eine Fahrt mit eben dieser in Angriff nehmen.


Im Fahrpreis inbegriffen war eine Rundfahrt inkl. 1x aus- und wieder einsteigen. Eigentlich wollten wir am Hafen aussteigen, klang ganz nett, hat sich dann aber einfach als große Bucht mit haufenwese Luxusyachten, und somit als komplett langweilig erwiesen...
Aber irgendwo "mussten" wir ja aussteigen, also sind wir einfach 3 Haltestellen bevor wir wieder am Startpunkt gewesen wären rausgesprungen und landeten an einem benachbarten Badestrand.
Strandausrüstung hatten wir natürlich nicht dabei, aber zum Klippen klettern, Eis essen und bissl rumschlendern war es trotzdem ganz nett.




Zurück zum Hotel mussten wir dann übrigens laufen, da die Bimmelbahn über die Mittagszeit 2 Stunden Siesta hält...



Mehrmals täglich fuhr in unserer Hotelbucht ein Bonbon-farbenes Schiff vor, also war klar dass wir auch damit mal fahren wollen.
Warten aufs Schiff an der Anlegestelle

Unter Deck am Glasboden



Es wehte eine steife Brise ;)

Der Ausflug beinhaltete einen zweistündigen Aufenthalt in Porto Colom, doch leider hat Ian sich dort von seiner unleidlichen Seite gezeigt. Er hatte Hunger, war aber nicht willig zu laufen um was zu Essen zu besorgen, er hat gebockt und es war wirklich unmöglich ihn zu irgendwas zu motivieren.
In einem total süßen Laden haben wir Ian dann für Trauben und Gebäck begeistern können, wir haben uns einen ruhigen Platz zum hinsetzen gesucht und beim Trauben-Kern-Ausspucken stieg die Laune allmählich wieder...
Porto Colom


Direkt danach haben wir einen Spielplatz entdeckt und uns nach dem Desaster für den einfachen Weg entschieden:
Ian und ich sind einfach auf dem Spieli geblieben, während Steffen eine kleine Runde zum Fotos machen gedreht hat.







Zum Abschluß noch ein lecker Kaffee in einem kleinen Hafen-Café und ab zurück aufs Boot...

Tjoah, und das war es dann auch schon an Aktivitäten und Ausflügen. Für alles weitere hätten wir einen Mietwagen gebraucht bzw. hätten länger mit dem Bus fahren müssen.
Da Ian jedoch nicht immer kooperativ war und es sowohl in Planung als auch in der Ausführung sicher stressig geworden wäre haben wir den Weg des geringsten Widerstands gewählt, waren viel einfach nur an "unserer" Bucht und im Hotel und sind damit unterm Strich sicher entspannter und glücklicher gefahren!





 

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